Die erste Ecke
Von Hand gemalt, um herauszufinden, wie ein Spielerbrett wirklich aussehen soll. Druckleitungen, eine Laterne und das Türkis, das alles antreibt, was Energie braucht.
Diese Seite ist im Bau Texte, Bilder und Regeln sind noch nicht endgültig.
Bilder aus der Entstehung: Bretter, Farbe, gedruckte Figuren, Notizbücher. Neuestes zuerst.
Von Hand gemalt, um herauszufinden, wie ein Spielerbrett wirklich aussehen soll. Druckleitungen, eine Laterne und das Türkis, das alles antreibt, was Energie braucht.
Sechs Slots, um die herum die Leitungen laufen. Die Anordnung war der schwierige Teil, weil sie erzählen und gleichzeitig auf einen Blick lesbar bleiben soll. Die Richtung fühlt sich aber richtig an.
Das Spielfeld ist mit Wasserfarbe angelegt: Sand, Flachwasser und ein gepflasterter Rand. Die Holzriegel stehen für Deckung und die schwarzen Marker am Rand warten darauf, als Nachschub aufs Feld zu kommen.
Nicht die erste, die aus dem Drucker kam, eher eine der letzten. Vorher standen Holzklötzchen auf dem Brett und hier bekommt eine Klasse eine eigene Silhouette, die man auch von der anderen Tischseite noch erkennt.
Diese Ansicht von der Seite mag ich sehr. Die Meeple kommen in diesem Winkel erst richtig zur Geltung. Das ist der Schütze der Gegenseite. Offensichtlich.
Ein ausgedrucktes Blatt mit Raster, Holzklötzchen als Figuren und ein Haufen roter Würfel, mehr brauchte die erste Partie nicht. Die Charakterbögen ringsum tragen noch die Werte einer sehr alten Fassung.